In unserem Test- und Fitting-Center in Aschaffenburg halten wir für Sie Testschläger mit unterschiedlichsten Varianten in Kopfdesign, Kopf-MOI (Gewicht), Schafttyp (Grafit, Stahl), Schaft-MOI (Gewicht), Gesamt-MOI, Flex,  Länge, etc. bereit:

          ·     40 Demo-Driver
          ·     40 Demo-Hölzer und Demo-i-woods 
          ·   250 Demo-Eisen - Blades, Cavity-Backs, Semi-Cavity-Backs, Wedges


Wir ermitteln die richtige Schlägerlänge für Sie, nicht nur nach der Tabelle sondern auch durch den Test mit Demoschlägern unterschiedlicher Länge, damit diese für Sie auch schwingbar bleiben. Das Gespräch mit Ihnen ist uns besonders wichtig, denn z.B. 1,0 " länger laut Tabelle muss nicht unbedingt die richtige Länge für Sie sein.



Mit unserem Swinganalyzer erfahren wir Genaueres über Ihrem Schwung, Schwunggeschwindigkeit, Sweetspottreffer, Schlagflächenstellung, Tempo etc. Für Testzwecke stehen Demoschläger in unterschiedlichen Flexvarianten und Gewichtsprofilen zur Verfügung. Wir entscheiden mit Ihnen welche Kombination für Sie die Richtige ist.


Mit unserem Doppler-Radar Launch Monitor erfassen wir alle relevanten Schwung-, Ball- und Flugdaten:
Club head speed (Schlägerkopfgeschwindigkeit),  Ball velocity (Ballgeschwindigkeit),  Power transfer ratio (Verhältnis zwischen Kopf- und Ballgeschwindigkeit), Launch Angle (Abflugwinkel),  Total spin (Ball-Backspin),  Side spin (Ball-Sidespin),  Shot deviation (Abweichung von der Ziellinie),  Angle of attack (Differenz zwischen Abflugwinkel und Loft im Treffmoment),  Angle of descent (Winkel des fallenden Ballfluges),  Club face angle (Schlagflächenstellung),  Carry distance (Ballflugentfernung ohne Roll),  Total distance (Gesamtspielweite inclusive Roll) und Tempo (Gesamtschwungdauer).


Auf unserem Indoor-Puttinggreen können Sie unsere RAY-Putter in verschiedensten Varianten testen:

          ·     4 Gewichtsklassen
          ·     4 Modelle
          ·     3 verschiedene "fixed" Lies +  ein variabler Lie
          ·     2 Griffarten
          ·     3 Griffgrössen
          ·     Diverse Längen und Vieles auch linkshand


Schließlich finden Sie in unserem Golfshop eine interessante Auswahl an Golfzubehör.
  
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WalkGolf Fittingcenter
Hier finden Sie Informationen über allgemeine Fragen zum Fitting und zum besonderen WalkGolf Schlägerfitting

Weiterreichende Info auf unserer PC-Webseite
Fitting für Anfänger
Ist Fitting auch für einen Anfänger sinnvoll ?

Für jeden Golfer - auch für den Anfänger - ist ein Fitting sinnvoll, denn wenn einige grundsätzliche Parameter wie Schlägerlänge, Kopftyp, Schaftflex, Griffstärke und MOI nicht stimmen, wird sich für den Anfänger der Erfolg nur langsam und mühsam einstellen. Natürlich werden sich diese Werte im Laufe eines Golferlebens verändern aber ein Golfer wird mit gefitteten Schlägern seine neuen Ziele schneller und leichter erreichen.



Ist ein billiger Komplettsatz für den Anfänger nicht doch preiswerter ?


Es macht wenig Sinn sich als Anfänger einen billigen neuen Komplettsatz zu kaufen, denn Sie kaufen damit Schläger, welche möglicherweise nicht zu Ihnen passen. Einige der Schläger werden Sie voraussichtlich nur ganz selten spielen. Der billige Komplettsatz wird bald unnütz und zu einem "Halb- oder Viertelsatz" reduziert, da einige Schläger wegen Unspielbarkeit in den Keller verbannt werden. Wenn Sie sich an einen Clubfitter wenden, kann Ihnen dieser im Allgemeinen entsprechende Einzeleisen anfertigen, welche wirklich zu Ihrer jetzigen Spielstärke passen. Und wenn der Clubfitter auch noch Hersteller oder zumindest Vertriebspartner eines kleinen Herstellers ist, werden Sie Ihre Eisen auch über längere Zeit ergänzen können, welches beim Billigsatz oder beim ständigen Modellwechsel der "Großen" nicht möglich ist.



Welche Schläger brauche ich dann als Anfänger ?

Häufig werden die ungeraden Eisen wie z.B. 7,9 und SW empfohlen. Manchmal wird auch noch ein Rescue oder Hybrid als sinnvolle Ergänzung empfunden. Eisen 7 und Eisen 9 sind durchaus sinnvoll aber mit dem Sandwedge (SW) macht sich der Anfänger nur das Leben schwer. Das Sandwege ist ein Spezialschläger mit viel Bounce (Winkel der Schlägersohle) welcher zwar für den Bunker sinnvoll sein kann aber rund ums Green häufig nicht einsetzbar ist, da man wegen des Bounces nicht "unter den Ball kommt". Außerdem ist zwischen Eisen 9 (42°) und SW (56°) eine riesige "Loftlücke" von 14 Grad. Das bei den Anfängern nur recht wenige bekannte Gapwedge (GW) hingegen hat weniger Bounce und ist mit 52° die optimale Abstufung zu den anderen Eisen: 7/33°, 9/42° und GW/52°.

WalkGolf empfiehlt daher für Anfänger - wenn er nicht schon einen recht kompletten Satz möchte - die Eisen 7,9 und GW.


  
Fitting - MOI und Schlägerlänge
Ein guter Clubfitter wird dem Golfer verschiedene Schlägertypen zur Verfügung stellen, welche sich nach gewissen Merkmalen unterscheiden wie z.B. Kopfdesign, Grafit-und Stahlschaft in allen möglichen Flexen,  Biegeprofilen und Gewichtsklassen sowie diverse Griffmuster in unterschiedlichen Stärken.

Im Laufe unserer mehrjährigen Fittingerfahrung hat sich jedoch herausgestellt, dass sich damit nicht alle Wünsche perfekt erfüllen lassen. Besonders bei Damen und Golfern mit niedriger Schwungenergie war es erforderlich die Schlägerlänge zu reduzieren um die Schläger spielbar zu halten. Die reduzierte Schlägerlänge passte jedoch nicht zu der tatsächlich gefitteten Größe und der Golfer muss mit Einbußen in der Spiellänge rechnen. Umgekehrt wird ein wegen der Körpergröße um 1" verlängerter Schläger immer schwerer zu schwingen sein, was nicht unbedingt zum Energieeinsatz des Golfers passen muss. Zwar könnte man mit unterschiedlichen Schaftgewichten einen gewissen Ausgleich schaffen, aber tatsächlich liegt das Problem darin, dass für die unterschiedlichen Golfertypen nahezu die gleichen Kopfgewichte Verwendung finden. Man nimmt beim Kopfgewicht so gut wie keine Rücksicht auf die unterschiedliche Physis der Golfer. Das ist zwar einfach für die Massenanfertigung, berücksichtigt aber den wichtigen Aspekt der Schwingbarkeit nur in sehr geringem Maße. Das wäre genauso, wenn eine Goldschmiedin mit einem Vorschlaghammer und der Werftarbeiter mit einem Goldschmiedehammer arbeiten sollte. Da nützt es nichts, wenn man nur den Hammerstiel austauscht - das Kopfgewicht ist entscheidend.

Negativbeispiel:
Dameneisen sind meist 1" kürzer als Herreneisen obwohl Damen nicht kleiner als die Herren sind.

WalkGolf stellt daher als einer der ganz wenigen Hersteller und Clubfitter nicht nur Schäfte sondern auch Schlägerköpfe in unterschiedlichen Gewichtsklassen (MOI-Klassen) her. Mit diesen unterschiedlichen Kopf- und Schaftgewichten bietet WalkGolf ein Vielzahl von Standard-MOI-Varianten für fast die ganze "Homo-Sapiens-Spezies", denn für das MOI eines Schlägers zählt für WalkGolf nicht das Geschlecht (Dameneisen oder Herreneisen), sondern die tatsächlichen körperlichen Gegebenheiten des Golfers wie z.B. Körpergröße, Physis, Kraft, Beweglichkeit usw. Dadurch ist es uns möglich Schlägersätze auf die tatsächlichen Gegebenheiten des Golfers zu bauen, ohne z.B. bei der Schlägerlänge ( wie häufig bei den um 1" kürzeren Dameneisen anderer Hersteller) Kompromisse eingehen zu müssen.

Das Thema MOI ist auf dem Clubfitting nicht mehr wegzudenken. Dabei ist zu beachten, dass der Begriff MOI im Golf für zwei unterschiedliche Dinge benutzt wird: dem MOI des Schlägerkopfes (siehe viereckige Driverköpfe) und dem MOI eines ganzen Eisensatzes, bei welchem sich alle Eisen gleich schwingen lassen.

Es ist von grundsätzlicher Wichtigkeit, dass das MOI (wie schwer sich ein Schläger bzw. ein Eisensatz schwingen lassen) zum Golfer passt. Das Gesamt-MOI, welches sich vornehmlich aus der Kombination von Kopfgewicht, Schaftgewicht und Schlägerlänge ergibt, muss für den Golfer angenehm spielbar sein und ist daher eine Schlüsselaussage beim Clubfitting.

WalkGolf hat sich als treibende Kraft für MOI weit über die Grenzen von Deutschland hinaus einen Namen gemacht - sei es im Bezug auf einen einzelnen Schläger wie z.B. den Driver oder für den ganzen, schwunggleichen Eisensatz.
Technisches zum WalkGolf Fitting
Im Rahmen des biodynamischen MOI Fittings ermitteln wir folgende "technischen" Werte:


Eisen und Wedges:

Schlägerkopftyp - Blade, Cavityback, Semi-Cavityback
MOI (Gewicht) des Schlägerkopfes
Schafttyp - Grafit oder Stahl
MOI (Gewicht) des Schaftes
Schaftflex
Schlägerlänge
Griffart
Griffstärke
Lie
MOI des Einzelschlägers
MOI des gesamten Satzes


Driver,  Hölzer, Hybrid

Schlägerkopftyp
MOI (Gewicht) des Schlägerkopfes
Schafttyp - Grafit oder Stahl
MOI (Gewicht) des Schaftes
Schaftflex
Schlägerlänge
Griffart
Griffstärke
MOI des Einzelschlägers



WalkGolf Fitting-Philosophie
Psychologisches Fitting
Im Rahmen des psychologischen Fittings besprechen wir mit dem Golfer das Woher und Wohin seiner golferischen Fähigkeiten, Interessen und Ambitionen.

Seit wann spielt er Golf ?
 
Wie hat sich das HC in den letzten 12 Monaten entwickelt ? 
Welches HC strebt der Golfer z.Z. an ? 
Wie möchte man das neue HC erreichen ? 
Ist man reiner Spaßgolfer ohne große Ambitionen ? 
Ist man ehrgeizig und ambitioniert ? 
Ist man bereit zu üben ? 
Hat man Spaß am Üben ? 
Geht man gerne auf die Driving Range ? 
Nimmt man Prostunden ? 
Was verspricht man sich vom Fitting ?

Diese Punkte beeinflussen unter anderem die Wahl des Schlägerkopfes wie z.B. fehlerverzeihende Cavitybacks oder "klare" Blades, oder erleichtern die Entscheidung für entweder mehr Offset um Schwungfehler zu korrigieren oder für weniger Offset mit einem ehrlicheren Schlagergebnis.



Physiologisches Fitting
Das physiologische Fitting bezieht sich auf die körpereigenen Komponenten wie:

Geschlecht
Alter
 
Statur 
Kraftgolfer oder Gefühlgolfer 
Beweglichkeit 
Körperliche Handicaps

Dieses Fitting gibt erste Auskünfte über die Grafit- oder Stahlschaftwahl und das MOI (Massenträgheitsmoment) des Schlägers, welche dann beim biodynamischen Fitting konkretisiert werden.



Biodynamisches Fitting - MOI Fitting
Das biodynamische MOI Fitting gibt Auskunft über:

Wiederholbare und jederzeit abrufbare  Schwungkraft
Schlägerkopfgeschwindigkeit
Schwungebene
Schwungrichtung
Stand
Griffgröße
weitere individuelle Eigenheiten



Wichtige Info:

Ein rein metrisches bzw. biometrisches Fitting berücksicht Körperdaten wie z.B. Körpergröße, Abstand Handgelenk zum Boden, Handlänge, Fingerlänge und eventuelle Körperrumpfdaten.

Dies ist jedoch nach unserer Fittingphilosophie nicht ausreichend !

Bei einem ausgewachsenen Golfer ändern sich die biometrischen Daten bis in hohe Alter kaum. Ein auf die biometrischen Daten gefitteter Satz würde, nach diesen Ansprüchen, jedoch ein Leben lang passend sein, was bekanntermaßen nicht stimmt.

Das WalkGolf Fitting erschöpft sich also nicht im metrischen bzw. biometrischen Fitting, sondern berücksichtigt besonders auch die - sich im Laufe des Lebens ändernden - biodynamischen Daten, welches sich in unserem biodynamsichen MOI Fitting widerspiegelt.

Weitere umfassende Informationen zu den Themen:

Driver - Fitting
Eisen - Fitting
Wedge - Fitting
Hybrid - Fitting
Putter - Fitting

und was wir vom Online-Fitting halten
finden Sie auf unserer PC-Webseite.